Trauerfall

Erste Schritte

Woran zuerst denken?

Wenn ein Sterbefall zu Hause eintritt, rufen Sie bitte Ihren Hausarzt. Er stellt den Totenschein aus. An Wochenenden und Feiertagen ist hierfür der ärztliche Notdienst unter der Rufnummer 116 117 zuständig. In Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen wird der Arzt über das Personal informiert.

Rufen Sie uns an. Wir sind Tag und Nacht einsatzbereit. Sie erreichen uns im Trauerfall telefonisch rund um die Uhr unter 0203/58 24 48. Wir helfen Ihnen bei allen weiteren Schritten.

Wichtige Dokumente:

Wir benötigen die nachfolgenden Dokumente des Verstorbenen. Sollten Unterlagen fehlen, sind wir bei der Beantragung behilflich.

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Totenschein
  • Geburtsurkunde (Ledige)
  • Eheurkunde (Verheiratete)
  • Eheurkunde und gerichtliches Scheidungsurteil (Geschiedene)
  • Eheurkunde und Sterbeurkunde des Partners (Verwitwete)
  • Lebenspartnerschaftsurkunde (gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften)
  • Verantwortungsgemeinschaftsurkunde
  • Familienstammbuch
  • Steuer-Identifikationsnummer

Außerdem wichtig:

  • Chipkarte Krankenversicherung
  • Versicherungspolicen: Lebens-, Sterbegeld- und Unfallversicherungen
  • Rentennummern (Alters-, Witwen-, Betriebs- oder Kriegsopferrente)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)

Falls vorhanden:

  • Bestattungsvorsorgevertrag
  • Grabdokumente
  • Testament/weitere Verfügungen

Wenn gewünscht, können Angehörige uns gerne aushändigen:

  • Kleidung des Verstorbenen (gerne mit Unterwäsche, Socken und Schuhen).
  • Auf Wunsch: Rosenkranz und persönliche Beigaben
  • Foto des Verstorbenen

Bestattungsformen

Sarg oder Urne – eine persönliche Wahl

Grundsätzlich können Sie sich für eine Erd- oder eine Feuerbestattung entscheiden. Die Beisetzung der Urne bzw. der Asche kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Einen kleinen Überblick zum Angebot der Beisetzungsformen und Grabarten finden Sie nachfolgend:

Erdbestattung

Die Beisetzung des Sargs erfolgt auf dem Friedhof

Zur Auswahl stehen Wahl- und Reihengräber. Einige Friedhöfe bieten anonyme Sarggräber an sowie Grabfelder, die von der Friedhofsgärtnerei betreut werden.

Feuerbestattung

Der Verstorbene wird im Sarg in einem Krematorium eingeäschert.

Die Beisetzung der Urne mit der Asche erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Auf dem Friedhof stehen folgende Grabarten zur Verfügung: Wahl- und Reihengräber sowie anonyme Grabstätten. Darüber hinaus gibt es auf einigen Friedhöfen Kolumbarien, Baumgräber, Urnenstelen oder Grabstätten, die von Friedhofsgärtnern gepflegt werden.

Baumbestattung

Die Urne wird am Fuße eines Baumes beigesetzt.

Einige Friedhöfe bieten Gräber für Baumbestattungen an. Außerdem ist diese Beisetzung im FriedWald® oder im RuheForst® möglich.

Baumgrabstätten auf den Duisburger Friedhöfen – eine Übersicht:

  • Waldfriedhof Duisburg
  • Friedhof Aldenrade
  • Friedhof Alt-Walsum
  • Friedhof Bügelstraße
  • Friedhof Ostacker
  • Friedhof Fiskustraße
  • Friedhof Sternbuschweg
  • Nordfriedhof

Weitere Anbieter:
www.friedwald.de
www.ruheforst.de

Seebestattung

Eine Seebestattung kann jenseits der Dreimeilenzone in der Nord- oder Ostsee durchgeführt werden. Dabei wird die wasserlösliche Urne mit der Asche im Meer versenkt. Eine kleine Trauerfeier an Bord mit maritimen Zeremonien ist möglich. Auch an weiter entfernteren Orten können wir eine Seebestattung für Sie organisieren.

Grabarten auf Friedhöfen

Bei einem Wahlgrab dürfen die Angehörigen die Lage des Grabes selbst aussuchen. Das Grab kann ein- oder mehrstellig erworben werden. Ein Mindesterwerb von 20 Jahren ist nötig, damit die Ruhefrist des Verstorbenen eingehalten wird. Es kann jederzeit auf die Dauer von 60 Jahren verlängert werden. Pro Wahlgrab ist die Beisetzung von einem Sarg und vier Urnen (städtische Friedhöfe in Duisburg) möglich. Die Grabstätte kann ohne Zusatzkosten schon zu Lebzeiten erworben werden (Vorerwerb). Sie muss von den Angehörigen oder einem beauftragten Gärtner gepflegt werden, ein Grabstein darf aufgestellt werden.

In einem Urnenwahlgrab können bis zu vier Urnen (städtische Friedhöfe in Duisburg) beigesetzt werden. Auch hier ist ein Mindesterwerb von 20 Jahren notwendig mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Auch diese Grabstätte muss gepflegt werden und ein Grabstein darf in entsprechenden Maßen aufgestellt werden.

In einem Sarg-Rasenwahlgrab können ein Sarg und vier Urnen (städtische Friedhöfe in Duisburg) beigesetzt werden. Auch hier sind 20 Jahre Mindesterwerb notwendig, die Nutzungszeit des Grabes kann aber auch verlängert werden. Eine Grabpflege ist nicht nötig, da das Rasenmähen vom Friedhof übernommen wird. Ein Grabstein darf aufgestellt werden, entweder stehend oder als ebenerdige Grabplatte.

Auch hier dürfen vier Urnen beigesetzt werden (städtische Friedhöfe in Duisburg) und der Mindesterwerb für einen Zeitraum von 20 Jahren ist notwendig. Es bedarf keiner Pflege durch Angehörige und eine ebenerdige Grabplatte darf abgelegt werden.

An den Wurzeln eines Baumes dürfen die Angehörigen einen Platz aussuchen, auf dem bis zu vier Urnen (städtische Friedhöfe in Duisburg) beigesetzt werden können. Die Urnen müssen biologisch abbaubar sein. Auch hier kann die Grabstätte nach 20 Jahren verlängert werden. Es darf außerdem ein Steinfindling mit den Maßen 30 x 30 x 30 cm abgelegt werden. Die Rasenfläche unter den Bäumen wird vom Friedhof gepflegt.

Die Urne eines Verstorbenen wird in der Kolumbariumskammer beigesetzt. Es gibt Kolumbariumskammern auf dem Fiskusfriedhof in Duisburg-Neumühl, aber auch in Duissern in einer ehemaligen Kirche an der Wintgensstraße oder auf dem Westfriedhof in Oberhausen. Mit Ausnahme des Westfriedhofes darf die Kammer von den Angehörigen ausgewählt werden. Es finden zwei Urnen in jeder Kammer Platz. Die Kammer wird mit einer Steinplatte bzw. Glasscheibe verschlossen. Die Steinplatte darf nach Wünschen der Angehörigen individuell gestaltet werden, an der Glasplatte befindet sich ein Namensschild mit Geburts- und Sterbedaten. Eine Pflege dieser Grabstätten ist nicht erforderlich. Angehörige haben die Möglichkeit, an bestimmten Stellen Blumen, Kerzen o. Ä. aufzustellen.

Die Lage eines Sargreihengrabes wird vom Friedhof bestimmt. Angehörige oder Gärtner pflegen die Grabstätte für 20 Jahre, danach ist keine Verlängerung möglich. Auch hier darf ein Grabstein aufgestellt werden. Es kann nur ein Sarg beigesetzt werden.

Auch hier wird die Grablage vom Friedhof bestimmt. Die Angehörigen oder ein Gärtner pflegen die Ruhestätte für 20 Jahre. Es darf nur eine Urne beigesetzt werden und eine Verlängerung des Nutzungsrechts an der Grabstätte ist nicht möglich. Ein Grabmal darf aufgestellt werden.

Wie beim Sargreihengrab bestimmt der Friedhof die Lage der Grabstätte. Die Pflege wird für 20 Jahre durch den Friedhof übernommen, eine Verlängerung ist auch hier nicht möglich. Es darf pro Grabstätte nur 1 Sarg beigesetzt werden. Ein Grabmal darf auch hier errichtet werden.

Der Friedhof bestimmt auch hier die Grablage. Die Rasenfläche des Grabes wird für 20 Jahre vom Friedhof gepflegt, verlängert werden kann dieser Zeitraum nicht. Auch hier kann nur eine Urne beigesetzt werden. Das Aufstellen eines stehenden oder ebenerdigen Grabmals ist erlaubt.

Im Urnengemeinschaftsgrab werden nacheinander 16 Urnen beigesetzt, bis das gesamte Feld belegt ist. Im Anschluss wird durch den Friedhof ein Grabstein aufgestellt, welcher die Namen aller dort beigesetzten Verstorbenen abbildet. Zusätzlich wird die Grabstätte für 20 Jahre von einem Gärtner gepflegt und jahreszeitlich bepflanzt, sodass für die Angehörigen kein Pflegeaufwand entsteht. Nach 20 Jahren (ab Zeitpunkt der Beisetzung der letzten Urne) kann die Grabstätte nicht verlängert werden.

Bei einer anonymen Beisetzung erfahren Angehörige weder den Namen des Friedhofs noch das Grabfeld der Beisetzung (städtische Friedhöfe in Duisburg). Die Urne wird durch den Bestatter an die Verwaltung übergeben, welche die Beisetzung veranlasst. Die Urne wird dann auf einer Rasenfläche eines Friedhofes ohne Anwesenheit der Angehörigen beigesetzt. Auf verschiedenen anderen Friedhöfen außerhalb Duisburgs besteht auch bei dieser Grabart die Möglichkeit an der Urnenbeisetzung teilzunehmen.

Auf dem städtischen Friedhof Mühlenberg besteht die Möglichkeit, die Asche eines Verstorbenen zu verstreuen. Der Verstorbene muss bereits zu Lebzeiten schriftlich erklärt haben, dass diese Beisetzungsart sein ausdrücklicher Wunsch ist. Die Asche wird, wenn gewünscht, im Beisein der Angehörigen auf einer Rasenfläche verstreut. Diese wird anschließend durch den Friedhof bewirtschaftet. Grabsteine oder Bepflanzungen sind nicht zulässig.

Verstorbene Kinder können auf gesonderten Feldern in Reihengräbern beigesetzt werden. Die Ruhefrist beträgt hier 15 Jahre. Eltern können die Grabstätte individuell pflegen und gestalten.

In anderen Ländern gelten andere Friedhofsgesetze. In der Schweiz oder in den Niederlanden können z. B. Fluss- oder Ballonbestattungen stattfinden. Darüber hinaus gibt es Almwiesen- und Bergbachbestattungen.

Reerdigung – der Körper des Verstorbenen wird innerhalb weniger Wochen zu Humus.

Tree of Life – ermöglicht die Gestaltung eines eigenen Gedenkbaums mit der Asche des Verstorbenen.

Diamantbestattung – ein kleiner Teil der Kremationsasche wird für die Herstellung eines Diamanten verwendet.

Weltraumbestattung – ein kleiner Teil der Asche wird in einer Kapsel mit einer Rakete ins Weltall befördert.

*Aufgrund der Friedhofspflicht in Deutschland müssen bei diesen Bestattungsarten besondere Vorschriften beachtet werden.

Ausstellung & Sortiment

Zeit für wichtige Entscheidungen

An unserem Standort Theodor-Heuss-Straße 122 zeigen wir Ihnen in unseren modernen Ausstellungsräumen ein vielseitiges Sortiment unterschiedlicher Särge und Urnen. Wir präsentieren Ihnen besondere Artikel für die Beisetzung und halten viele Ideen für individuelle Abschiedsrituale und tröstliche Momente bereit.

Darüber hinaus verfügen wir zur Kennzeichnung der Grabstätte über ein reiches Angebot an Holzkreuzen und Holzherzen in unterschiedlichen Ausführungen – die Beschriftung erfolgt nach Ihren Wünschen. Nehmen Sie sich Zeit, um in Ruhe Ihre Wahl zu treffen.

Vielseitige Auswahl

Klassisch, modern oder außergewöhnlich? Unser Angebot an Särgen, Urnen und weiteren Artikeln hält für jeden Geschmack das Richtige bereit. Wir helfen Ihnen, den Abschied nach ihren individuellen Vorstellungen zu gestalten.

Erinnerungsschmuck

Eine bleibende Erinnerung – individuelle Schmuckstücke

Jeder Fingerabdruck ist einzigartig, so wie jeder Mensch auch. Warum also nicht den Fingerabdruck Ihres Verstorbenen verewigen? Wir lassen für Sie bei unserem Partner Procasting einen Anhänger aus Gold oder Silber fertigen. Das Schmuckstück (Fingerprint) und die Erinnerung an den geliebten Menschen tragen Sie immer bei sich. In Momenten der Trauer fühlen Sie den Fingerabdruck einfach nach. So bauen Sie erneut Nähe zum Verstorbenen auf. Für viele Trauernde bedeutet Erinnerungsschmuck ein wertvolles Gedenken.

Verschiedene Beispiele der Schmuckanhänger finden Sie unter

www.procasting.nl/de

www.nanogermany.de

www.erinnerungskristall.com

 

Trauerdruck

Individuelle Trauerdrucksachen sind ein Zeichen der Wertschätzung

Mit Trauerkarten und Trauerbriefen informieren Sie Angehörige und Freunde über den Tod und die Trauerfeier eines geliebten Menschen. Auch Danksagungen werden heute gerne noch in Papierform übermittelt. Die persönliche Post zeigt, wie besonders, gefühlvoll und einmalig dieses Ereignis für Sie und Ihre Familie ist. Entsprechend sollten auch die Trauerdrucksachen gestaltet sein. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung der Karten und Briefe an die Trauergesellschaft. Wir zeigen Ihnen Muster, die zum Verstorbenen und Ihrer Familie passen könnten, und erfüllen gerne individuelle Wünsche.

Ihr persönlicher Trauerdruckservice im Hause Kretschmer Bestattungen – sorgfältig und zeitnah

Trauerbriefe, Danksagungen und Karten drucken wir schnell und zuverlässig. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Nachricht schon bald alle Angehörigen und Freunde erreicht. Auf Wunsch übernehmen wir auch den Versand für Sie.

Die Schaltung von Zeitungsanzeigen geben wir gerne für Sie in Auftrag. Bitte teilen Sie uns mit, wann und wo Sie gerne annoncieren möchten.

Totenbriefe

Trauerdanksagungen

Trauersprüche

  • Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.
  • Ein erfülltes Leben hat sich vollendet.
  • Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.
  • Bedenke stets, dass alles vergänglich ist;
    dann wirst Du im Glück nicht so friedlich
    und im Leid nicht so traurig sein.
    (Sokrates)
  • O Herr, gib jedem seinen eigenen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not. (Rainer M. Rilke)
  • Alles hat seine Zeit.
    Es gibt eine Zeit der Stille,
    eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
    aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung
  • Im Jubel ernten,
    die mit Tränen säen,
    im Lichte stehen,
    die noch trauernd sind.
  • Gekämpft, gehofft und doch verloren.
  • Gelöst von allen Freuden,
    doch auch befreit von allem Leid.
  • Geht nun hin und grabt mein Grab,
    denn ich bin des Wanderns müde.
  • Ich hab den Berg erstiegen,
    der euch noch Mühe macht,
    drum weinet nicht ihr Lieben,
    ich hab’s vollbracht.
  • Dich leiden sehen und nicht helfen können,
    war schlimmer als der Tod.
  • Abschied nehmen ist schwer,
    Erlösung eine Gnade.
  • Die Todesstunde schlug so früh,
    doch Gott der Herr bestimmte sie.
  • Als die Kraft zu Ende ging,
    war’s kein Sterben, war’s Erlösung.
  • Der Kampf des Lebens ist zu Ende.
    Du bist erlöst vom Erdenschmerz.
    Es ruhen still Deine Hände
    und stille steht Dein liebes Herz.

  • Von der Erde gegangen,
    im Herzen geblieben.
  • Du bist von uns gegangen,
    Aber nicht aus unseren Herzen.
  • Wenn du an mich denkst,
    erinnere dich an die Stunde,
    in welcher du mich am liebsten hattest.
    (Rainer M. Rilke)
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
    aus dem wir nicht vertrieben werden können.
    (Dietrich Bonhoeffer)
  • Niemals geht man so ganz,
    irgendwas von dir bleibt hier
    es hat seinen Platz immer bei mir.
    (Trude Herr)
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben liebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern;
    tut ist nur, wer vergessen wird.
    (Immanuel Kant)
  • Du warst mein Papa,
    Papa, ich vergess dich nicht.
    Wenn mein Glücksstern sinkt,
    nichts mehr gelingt,
    seh ich im Nebel dein Gesicht.
    (Trude Herr)
  • In unseren Herzen bist Du und bleibst Du,
    so lange wir leben; Lebendig, kraftvoll,
    liebenswert und stark.
    Uns kann der Tod nicht von dir trennen.
    In unseren Herzen wirst du immer weiterleben.
  • Niemals wirst Du ganz gehen.
    In unseren Herzen wirst Du
    Immer einen Platz haben
    und dadurch weiterleben.
  • Du hast gesorgt, du hast geschafft,
    bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
    Schmerzlich war’s vor dir zu stehen,
    dem Leiden hilflos zuzusehen.
    Nun ruhe aus in Gottes Hand
    ruh‘ in Frieden und hab‘ dank.
  • Du warst zu jung, du starbst zu früh,
    wer dich gekannt, vergisst dich nie.
  • Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen,
    zwei nimmermüde Hände ruh’n.
    Schlumm’re sanft in Himmels Frieden,liebe, gute Mutter du,
    für dein Wirken hier hienieden,
    geb‘ dir Gott die ew’ge Ruh‘.
  • Ein gütiges Herz hat aufgehört zu schlagen.
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern.
    (Immanuel Kant)

  • Geliebt und unvergessen!
  • Der Herr gibt’s, der Herr nimmt’s;
    was bleibt ist die Liebe.
  • Die Liebe jedoch, sie hört niemals auf.
    (1. Korinther 13,8)
  • Die Liebe hemmt nichts;
    sie kennt nicht Tür noch Riegel.
    Und dringt durch alles sich;
    Sie ist ohn‘ Anbeginn,
    schlug ewig ihre Flügel.
    Und schlägt sie ewiglich.
    (Matthias Claudius)
  • Das einzige Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
    die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
    (Albert Schweitzer)
  • Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten,
    und die Brücke zwischen ihnen ist
    die Liebe, das einzig Bleibende,
    der einzige Sinn.
    (Thornton Wilder)
  • Glücklich ist der Mensch,
    der den Zusammenhang mit allem Lebendigen fühlt
    und deshalb die Menschen und das Leben liebt.
  • Größeres wolltest auch du. Aber die Liebe zwingt all uns nieder.
    Das Leid beuget gewaltiger.
    Doch es kehrt nicht umsonst unsern Bogen,
    woher er kommt.
    (Friedrich Hölderlin)
  • Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
    ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
    hat sein Leben einen Sinn gehabt.
  • Die Liebe endet nimmer!
  • Gott ist die Liebe.
    Und wer in der Liebe bleibt,
    der bleibt in Gott und Gott in ihm.
    (1. Joh. 4, 16)
  • Alle eure Dinge lasset in Liebe geschehen.
  • Das Liebste was wir hatten, ist von uns gegangen.
  • Du hast gelebt, gesorgt, gewacht,
    getreulich für die Deinen und manches Opfer dargebracht,
    für die, die um dich weinen.
  • Nicht das Freuen, nicht das Leiden,
    stellt den Wert des Menschen dar.
    Immer nur wird das entscheiden,
    was der Mensch dem Menschen war.
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern.

  • Nicht verloren, nur vorangegangen!
    (Michelangelo)
  • Trennung ist unser Los,
    Wiedersehen unsere Hoffnung.
  • Ganz weit draußen, am Ende des Regenbogens,
    werden wir uns wiedersehen!
  • Wir werden uns wiedersehen
    und unser Herz wird sich freuen
    und unsere Freude wird ewig dauern.
  • Trennung kann man den Tod wohl nennen,
    denn wer weiß, wohin wir gehen.
    Tod ist nur ein Kurzes Trennen
    auf ein ew’ges Wiedersehen
    (Joseph von Eichendorff)

  • Ihr, die ihr mich geliebt habt, seht nicht
    auf das Leben, das ich beendet habe,
    sondern auf das, welches ich beginne.
    (Augustinus)
  • Er ist nun frei,
    und unsere Tränen
    wünschen ihm Glück.
    (J. W. v. Goethe)
  • Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande,
    als flöge sie nach Haus.
    (J. v. Eichendorff)
  • Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.
  • Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt. (Romano Guardini)
  • Ihr seid zwar jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen und eure Traurigkeit wird in Freude verwandelt werden.
    (Joh. 16, 16-22)
  • Wechselnde Pfade, Schatten und Licht,
    Alles ist Gnade, fürchte dich nicht.

  • Ich habe einen langen Tag hinter mir.
    Ich habe gekämpft und habe nicht verloren
    Ich habe gekämpft und habe nicht gesiegt.
    Jetzt möchte ich ausruhen in deinen Armen.
  • O Leben, wie bist du schnelle,
    o Leben, wie bist du schön.
    (J. v. Eichendorff)
  • Wer treu gewirkt,
    bis ihm die Kraft gebricht,
    und liebend stirbt,
    ach, den vergisst man auch im Tode nicht.
  • Es war kein Sterben,
    es war Erlösung.
  • Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
    in dem Du einst so froh geschafft,
    siehst die Blumen nicht mehr blühen,
    weil dir der Tod nahm alle Kraft.
    Schlaf‘ nun in Frieden, ruhe sanft
    und hab‘ für alles vielen Dank.
  • Obwohl wir Dir die Ruhe gönnen,
    ist voll Trauer unser Herz;
    dich leiden sehen und nicht helfen können,
    das war der größte Schmerz.
    Gehofft, gekämpft und doch verloren.
  • Alles, was uns in unserem Leben
    auferlegt wird, hat einen Sinn,
    auch, wenn es der Verstand
    oft nicht begreift.
  • Ausgelitten hab‘ ich nun,
    bin am frohen Ziele.
    Von den Leiden auszuruhn‘,
    die ich nicht mehr fühle.
  • Das Leben, und ist es auch
    Müh‘ und Arbeit gewesen,
    so ist es doch schön gewesen.
  • Dein ganzes Leben war nur Schaffen,
    warst jedem immer hilfsbereit.
    Du konntest bessere Tage haben,
    doch dazu nahmst Du Dir nie Zeit.
  • Ein Leben voll Höhen und Tiefen hat sich vollendet.
  • Ein Leben voll Güte und Fürsorge ging zu Ende.
  • Es kann vor Nacht leicht anderes werden,
    als es am frühen Morgen war.
  • Schlicht und einfach war dein Leben,
    treu und fleißig deine Hand,
    Friede sei dir nun gegeben,
    ruhe sanft und habe Dank.
  • Nur Arbeit war Dein Leben.
    Nie dachtest du an dich.
    Nur wer dich gekannt,
    weiß was wir verloren.
  • Schon lange drohten dunkle Schatten.
    Dass du bald würdest von uns gehen.
    Wir danken dir, dass wir dich hatten,
    dein Bild wird immer vor uns stehen.
  • Wir gingen zusammen im Sonnenschein,
    wir gingen in Sturm und Regen,
    doch niemals ging einer von uns allein,
    auf unseren Lebenswegen.

  • Ubi caritas et amor –
    Ubi caritas Deus ibi est.
    (Gesang aus Taizé)
  • Im Nebel ruhet noch die Welt,
    noch träumen Wald und Wiesen;
    bald siehst Du wenn der Schleier fällt,
    den blauen Himmel unverstellt,
    herbstkräftig die gedämpfte Welt
    im warmen Golde fließen.
    (Eduard Mörike)
  • Ein neuer Himmel, eine neue Erde,
    Neue Menschen, neues Land,
    ein neuer Geist, eine neue Sicht –
    die den Tod durchbricht.
  • Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.
  • Ein treues Vaterherz hat aufgehört zu schlagen.
  • Leg‘ alles still in Gottes ewige Hände,
    das Glück, das Leid,
    den Anfang und das Ende.
  • Ein erfülltes Leben
    ist zu Ende gegangen.
  • Unsere Hoffnung bezwingt den bleichen Tod.Wir sehen schon das Gold des Sieges, des Frieden.Wir träumen das Leben, das ewig währt bei Dir, weil Du unser Gott bist.
  • In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tages und ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.
  • Tröste dich, die Stunden eilen,
    und was all‘ dich drücken mag,
    auch das Schlimmste kann nicht weilen.
    Und es kommt ein anderer Tag.
    (Theodor Fontane)

  • Herr, dein Wille geschehe.
  • Meine Zeit steht in Deinen Händen.
    (Psalm 31, 16)
  • Wir alle fallen. Diese Hand da fällt,
    und sieh dir andere an: es ist in allen.
    Und doch ist da einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in deinen Händen hält.
    (Rainer M. Rilke)
  • Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
    ein flücht’ger Gast im Erdenland;
    Woher? Wohin?
    Wir wissen nur,
    Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
    (Ludwig Uhland)
  • Meine Kräfte sind zu Ende;
    nimm mich, Herr, in deine Hände.
  • Bin aus Deinem Mosaik ein Stein,
    wirst mich an die rechte Stelle legen;
    in deinen Händen bette ich mich ein.
    (Edith Stein)
  • Der Herr ist mein Hirte,
    mir wird nicht mangeln.
    Muss ich auch wandern in
    finsterer Schlucht,
    ich fürchte kein Unheil,
    denn du bist bei mir.
    (Psalm 23)
  • Über der Vielfalt der Zeit
    steht ein ewiger Gott,
    dessen Weisheit uns führt,
    dessen Stärke uns schützt,
    dessen Liebe uns erhält.
    (Martin Luther King)
  • Derr Herr ist mit mir,
    darum fürchte ich mich nicht.
    (Psalm 118, 6)
  • Der Mensch lebt und besteht
    nur eine kurze Zeit;
    und alle Welt vergeht
    mit ihrer Herrlichkeit.
    Es ist nur Einer ewig
    und an allen Enden,
    und wir in seinen Händen.
  • Bleibe bei mir Herr, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt.
  • Auf dich, o Herr, habe ich vertraut.
    Du lässt mich nicht zuschanden werden,
    in Ewigkeit.
    (Te Deum)
  • Auferstehung ist unser Glaube,
    Wiedersehen unsere Hoffnung,
    Gedenken unsere Liebe.
  • Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
    Gottes Hand geleite mein Leben.
    In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück, ihm sei Lob und Dank in Ewigkeit.
  • Befiehl dem Herrn deine Wege
    und hoffe auf ihn,
    er wird’s wohl machen.
    (Psalm 37, 5)
  • Der Menschen Tage sind wie Gras,
    er blüht wie die Blume des Feldes.
    Fährt der Wind darüber, ist sie dahin.
    Doch die Huld des Herrn währt
    immer und ewig.
  • Denn unruhig ist unser Herz,
    bis es ruht in Dir.
  • Der Herr ist mein Hirte,
    mir wird nichts mangeln.
  • Der Herr ist mein Licht und Heil.
  • Der Herr ist unser Friede,
    Bei ihm sind wir geborgen.
    (Psalm 122)
  • Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst;
    Ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
    du bist mein.
  • Die Todesstunde schlug so früh,
    doch Gott der Herr bestimmte sie.
  • Gott ist die Liebe
    Und wer in der Liebe bleibt,
    der bleibt in Gott
    und Gott in ihm.
  • Gott ist mein Fels,
    meine Hilfe und mein Schutz,
    dass ich nicht fallen werde.
    (Psalm 62, 7)
  • Gott suchen ist das Leben,
    Gott finden ist das Sterben,
    Gott besitzen ist die Ewigkeit.
    (Franz von Sales)
  • Halte mich nicht auf, der Herr hat Gnade
    Zu meiner Reise gegeben.
    Lass mich, dass ich zu meinem Herren ziehe.
  • Herr, auf dich vertraue ich,
    in Deine Hände lege ich mein Leben.
  • Herr, ich habe meinen Lauf vollendet,
    gib mir nun den ewigen Frieden.
  • Herr, in deine Hände
    Sei Anfang und Ende,
    Sei alles gelegt.
  • Ich bin die Auferstehung und das Leben.
    Wer an mich glaubt, der wird leben
    Ob er gleich stürbe; und wer da lebet
    Und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.
    (Joh. 11, 25f)
  • Ich bin gewiss, dass weder
    Tod noch Leben
    uns scheiden kann
    von der Liebe Gottes.
    (Rö. 8, 38f)
  • In Deine Hände befehle ich meinen Geist,
    Du hast mich erlöset, Herr, du treuer Gott.
    (Psalm 31, 6)
  • Lasst uns dankbar sein; dass sie unser war.
    Denn wer für Gott lebt, kehrt heim zum Herrn. Und bleibt in der Familie.
    (St. Augustinus)
  • Leg alles still in Gottes Hände,
    das Glück, das Leid,
    den Anfang und das Ende.
  • Meine Hilfe kommt von dem Herrn,
    Der Himmel und Erde gemacht hat.
    (Psalm 121, 2)
  • Selig sind, die reines Herzens sind;
    Denn sie werden Gott schauen.
    (Matthäus 5, 8)
  • Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist, Du hast mich erlöset, Herr,
    Du treuer Gott.
    (Psalm 31, 6)
  • Herr, so nimm nun meine Hände
    und führe mich durchs dunkle Tal
    zu Dir ins ewige Licht.

  • Wir trauern, dass wir ihn verloren haben.
    Aber wir sind dankbar, dass er bei uns war.
  • Leuchtende Tage –
    Nicht weinen, wenn sie vorüber,
    lächeln, dass sie gewesen.
  • Es ist so schwer,
    wenn sich der Mutter Augen schließen,
    zwei Hände ruh’n,
    die stets so treu geschafft.
  • Du hast gesorgt, Du hast geschafft
    Bis die die Krankheit nahm die Kraft,
    schlicht war Dein Leben,
    treu und fleißig Deine Hand,
    immer helfend war Dein Streben,
    schlafe ruhig und habe Dank.
  • Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
    Und streut immerfort Blumenstaub,
    den wir atmen, herüber;
    auch noch im kommendsten Winter
    atmen wir Abschied.
    (Rainer M. Rilke)
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut.
    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
    (De Saint-Exupery)
  • Was du im Leben hast gegeben,
    dafür ist jeder Dank zu klein,
    du hast gesorgt für Deine Lieben,
    von früh bis spät; tagaus, tagein.
    Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest doch so gern noch bei uns sein,
    schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
    denn ohne Dich wird vieles anders sein.
  • Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist,
    Abschied zu nehmen von Menschen,
    Gewohnheiten, sich selbst.
    Irgendwann plötzlich heißt es, damit
    umzugehen, ihn auszuhalten, anzunehmen,
    diesen Schmerz des Sterbens,
    dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.

Bestattungskosten

Was kostet eine Beerdigung?

Die Kosten für eine Bestattung ergeben sich aus dem Umfang des Bestattungsauftrags. Dieser ist immer individuell. Er setzt sich aus unterschiedlichen Positionen zusammen, wie z. B.:

  • die Leistungen des Bestattungshauses
  • der Service weiterer Dienstleister (Florist, Steinmetz, Gastronomie etc.)
  • die Gebühren für Ämter, den Friedhof, den Totenschein, den Amtsarzt und das Krematorium.

Womit Sie rechnen dürfen? Unser Angebot ist immer individuell, auf Ihre Wünsche zugeschnitten. Wir halten alle Leistungen transparent und nachvollziehbar.

Ratenzahlung für Bestattungen

Mehr Entlastung. Mehr Entscheidungsfreiheit.

Gemeinsam mit unserem Partner, der ADELTA.FINANZ AG, bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Ratenzahlung. Sie profitieren von fairen Konditionen. Eine Laufzeit von bis zu 36 Monaten kann hier vereinbart werden. Sie können sich in Ruhe auf das konzentrieren, was Ihnen wichtig ist: Die Verabschiedung und die Gestaltung der Trauerfeier.

Für die Nutzung dieses Angebots wird eine Bonität vorausgesetzt.

www.adeltafinanz.com

ADELTA.FINANZ AG

Bestattungskosten vorab regeln

Finanzielle Sicherheit zu Lebzeiten und im Trauerfall: Mit einer Bestattungsvorsorge alles im Vorfeld regeln. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Friedhöfe

Grabstätten in Duisburg – Vielfalt auf dem Friedhof

Neben den traditionellen Sarg- und Urnengräbern gibt es auf einigen Friedhöfen besondere Grabstätten für die Urnenbeisetzung.

Unser Bestattungshaus ist auf allen Friedhöfen in Duisburg, Oberhausen, Dinslaken und darüber hinaus im Einsatz. Gern beraten wir Sie persönlich zu dem Angebot. Außerdem sind wir in allen Fragen rund um die Grabpflege für Sie da. Auf Wunsch vermitteln wir Kontakte für die Gestaltung und Instandhaltung der Ruhestätte.

Übersicht der Friedhöfe in Duisburg

Städtische Friedhöfe in Duisburg
www.duisburg-friedhof.de

Evangelische Friedhöfe in Duisburg
www.friedhoefe-duisburg.de

Katholische Friedhöfe in Duisburg
www.st-michael-duisburg.de

Die katholische Pfarrei St. Johann
www.st-johann-duisburg.de

St. Judas Thaddäus
www.judas-thaddaeus-duisburg.de